<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>this is the website documenting my thesis work for the bachelor in arts at the faculty of design and arts bozen-bolzano, italy.
the working theme is the www, the digitalisation and the ‘digital humanities’. please follow here the steps towards my final presentation and my afterwork and -words. /// www.viktormatic.com</description><title>wwwwork</title><generator>Tumblr (3.0; @wwwwork)</generator><link>http://wwwwork.tumblr.com/</link><item><title>Wie hat das Internet ihr Denken verändert?</title><description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,785965,00.html"&gt;Wie hat das Internet ihr Denken verändert?&lt;/a&gt;: &lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Buch wird verschwinden, Printjournalisten werden eines Tages so altmodisch wirken wie Schornsteinfeger: Der Sachbuchautor &lt;em&gt;Alun Anderson&lt;/em&gt; sieht gewaltige Veränderungen unseres Alltags heraufziehen. Schuld  daran sei das Netz. Es werde unser Denken verändern - auch “im  physischen Sinne”. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/10249226033</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/10249226033</guid><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:36:35 -0400</pubDate><category>internet</category><category>spiegel.de</category></item><item><title>the evolution of the web by google</title><description>&lt;a href="http://evolutionofweb.appspot.com/"&gt;the evolution of the web by google&lt;/a&gt;: &lt;p class="first"&gt;The web today is a growing universe of  interlinked web pages and web apps, teeming with videos, photos, and  interactive content. What the average user doesn’t see is the interplay  of web technologies and browsers that makes all this possible.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Over time web technologies have evolved to give web  developers the ability to create new generations of useful and immersive  web experiences. Today’s web is a result of the ongoing efforts of an  open web community that helps define these web technologies, like HTML5,  CSS3 and WebGL and ensure that they’re supported in all web browsers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The color bands in this visualization represent the  interaction between web technologies and browsers, which brings to life  the many powerful web apps that we use daily.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/9851611336</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/9851611336</guid><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:11:00 -0400</pubDate><category>web,</category><category>google</category><category>infographics</category><category>app</category><category>internet</category><category>css</category><category>html</category><category>chrome</category><category>safari</category><category>flash</category><category>mozilla</category><category>firefox</category><category>netscape</category></item><item><title>Gedanken zum Zeitgeist (note #10)</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Design als Zeitgeist-Kultur.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Design im Wandel der Kontexte, wo alles in Echtzeit passiert. Das 21. Jht. als stetige Aneinanderreihung von Daten und der Auseinandersetzung mit Privatsphäre und Vergänglichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Form follows 2.0. 2.0 heißt pblish yourself und Netzwerk. 24 Stunden Erreichbarkeit contra Resourcenknappheit. Der Mensch und seine Umgebung als Device, das Leben als App publiziert auf Facebook. Zeit als Faktor für Ausseinandersetzung mit Inhalten. Es geht um das Ergötzen am Bild. Die stetige Digitalisierung des Bildes führt zu Mangel an Einzigartigkeit oder Originalität. Wir leben in einer Remix-Kultur. Wie DJ’s selektieren wir uns Artefakte (digitale &amp;amp; analoge) des Alltages, liken und sharen sie bis sie uns auch schon nicht mehr stimulieren. In ist was Neu ist. Out ist was besprochen wurde. Reiz an unverfälschtem und schockierendem. Das Internet als Aggregator von Stilen. Demokratisierung des Geschmacks. Es gibt keine Stilfragen mehr. In ist was gefällt. Form follows Originalität und Wiedererkennbarkeit → Limited Edition. Zwang nach Indivisualisierung oder Verortung durch Stilzugehörigkeit. Als Designer fähig sein “Umgebungen” (Environments) zu schaffen, wo sich der User bewegen kann. Wo der Augenblick, der Zeitgeist eingefroren wird; Wo der Benutzer sich bewegen, ausleben kann (unter einer Oberfläche). aber auch Arbeiten kann. Durch die Digitalisierung entstehen reale, halb-virtuelle Echtzeitwelten. Für Konsumgüter wird wieder etwas gezahlt (Kleinstbeträge). Veränderung der Nachrichtenlandschaft durch Informationsoverflow im Netz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;One-Click-Geste ≈ One-Word-Nachrichten. Es verändert sich die Art und Weise unserer Sprache und Wahrnehmung. Sprache muss schneller werden, leichter verständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;→ Reperzierbar und verbreitbar. (Stichwort SMS/Twitter). Unser Handeln muss reperzierbar, verbreitbar und auffindbar sein. Cyborgisierung Unserer-Selbst. Abblild unseres Lebens für alle Anderen. Digitale Nomaden im Ausseinandersetzen mit unserer Umwelt. Arbeit an Projekten. 24/7. Das Leben wird zum Arbeitsplatz und Umgekehrt. Der Zeitgeist ist Vergänglichkeit, versuchen wir deshalb alles festzuhalten? Kein Platz für Erinnerung. Reiz Überflutung führt zu exponentieller Steigerung von Zeit und Wahrempfinden. “Beschleunigung als höchstes Gut” (P. Virilio).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Techniken des Zeitgeistes: Verpixelung, Remix, Morphing, Collage, Parodie, Zitat, Anneignung, Plagiat, Kompression, Mutation, Beschleunigung, Permutation, Combining, Processing, Dekontextualisation, &amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werbung suggeriert uns durch die “Marke” (Branding) können wir uns selbst definieren, als auch zu einer bestimmten Gruppe oder Klientel dazugehören. Hat der Mensch einen Mangel and Ideologie und Moral? Der Widerspruch ist der Antrieb der Moderne (Uwe M. Schneede).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Designer als Ordner der Unordnung. Imperfekte Welte ≈ imperfektes Design ≈ Hybridisation von Objekten Kommunikation ist wichtiger als der Inhalt (Social Networks).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grenzen zwischen Produzent und Konsument verschwinden (deCertau).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nature wastes life in search of better life. (Chris Anderson, Wired)&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453928468</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453928468</guid><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>note #9</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lo4doiIGUO1qm64dmo1_r1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;note #9&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453825116</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453825116</guid><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>note #8</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lo4dn2sqab1qm64dmo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;note #8&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453810964</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453810964</guid><pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>note</category><category>www</category><category>viktor matic</category></item><item><title>note #7</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lo4d2c72cQ1qm64dmo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;note #7&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453601596</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453601596</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>note</category><category>www</category><category>viktor matic</category></item><item><title>note #6</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lo4czmwTHi1qm64dmo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;note #6&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453575379</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453575379</guid><pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>Ansätze (note #4)</title><description>&lt;p&gt;“We live in a time of endless Data and Information (over-) flow. Everyday we create, filter, search, sample, remix and waste digital Data. Everything is connected with each other, soon we are talking about the Internet of Things and Cloud Computing. Marshal McLuhans Vision from the Global Village is becoming ever true. Paul Virilios dystopian vision seems to stand in front of the door. We are already seeing new technological innovations in front of us, post privacy and post internet society are knocking on our door.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;→ Es zählt die Freiheit der Form. Multidirektionale Elemente unter einer Haut (Vakuum geformte Objekthafte Skulpuren/ Interventionen).&lt;br/&gt;→ Mutable Digital Code ≈ mutable (digital) furniture.&lt;br/&gt;→ Seth Price: “Data Streaming means no need for real objects. Individualisation in an endless sequence of limited edition. – endless chairs in endless time (martino gamper)&lt;br/&gt;Möbel contra Zeit und Ortsunabhängigkeit.&lt;br/&gt;→ Kommunikation zwischen Mensch und Objekt als Netzwerk. Technik: Die Entmaterialisierung von Objekten als kommunikativer / Prozess: Starre zu Beweglichkeit. Elastizität gegen Form. Prozess des Verschwindens, Umhüllens, Vakuumisierens.&lt;br/&gt;→ Unschärfe im Verlauf. Verpixelung bei der Vergrößerung. Daten die Reliefs werden.&lt;br/&gt;→ Einen Wert oder Äquivalent für Data-Stärke, Zeit, Gewicht finden – “15mb Furniture”&lt;br/&gt;→ Die Aulösung des Objekthaften anhand von Möbeln im digitalen Zeitalter&lt;br/&gt;→ Data so behandeln wie Schnee oder Sand&lt;br/&gt;→Vakuum Freeze Zustand / Schrumpffolie / Babuschka Prinzip&lt;br/&gt;→ geformte Objekthafte Skulpuren/Interventionen mit Restpartikeln/ Fragmente unter einer Membran&lt;br/&gt;→ Umhüllen, Verschwinden des Objekts Der Körper wird obsolet, da wir Raum und Zeit überbrücken/ kompensieren. Veränderung ist der IST-Zustand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In meiner Diplomarbeit versuche ich mich mit dieser fortschreitenden Digitalisierung auf einer kritischen Ebene ausseinderzusetzen. Ich versuche den digitalen Fortschritt&lt;br/&gt;anhand des Möbeldesigns aufmerksam zu machen indem ich Daten ein physikalisches Äquivalent gebe. Dabei bekommen Möbel Datenkapazitäte und Eigenschaften zugesprochen, sodass sie in Kontexten wie Upload, Download, Streaming, Live-Ticker und Network transformiert und aufgelöst werden im Vakuum des Internets. In einer digitalisierten Welt, in der der Körper mit cyborghaften Eigenschaften zur Maxime gepusht wird sind wir mit unseren “devices” in Echtziet vernetzt. Täglich generieren wir Daten. Unsere Erfahrung und Erlebnisse werden nur mehr Digital abgespeichert. Das digitale Leben ist Teil des Analogen geworden. Die digitalen Daten werde durch Äquivalente zu Physischen Gegenständen der Möbel/Einrichtunggestellt um dem Menschen aufzuzeigen in welcher Überbrückungszeit wir uns befinden und wie eine Welt ohne Körper ausschauen könnte. &lt;em&gt;(04.05.2011)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The new electronic interdependence recreates the world in the image of a global village. &lt;em&gt;Marshall McLuhan, “Gutenberg Galaxy”, 1962&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Intellectual property (Data/Information) is the oil of the 21st century”.&lt;em&gt;&lt;br/&gt;Mark Getty (Getty Images), 2000&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Metaformance, die generelle Tendenz in der Medienkunst zur Entwicklung von Interfaces, die die dialogische Kommunikation zwischen Kunstwerk und Rezipienten/Teilnehmer ermöglichen.”&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Claudia Gianneti – Ästhetik des Digitalen (Springer WienNewYork)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Dem Körper kommt im Zeitalter der Elektronik in seiner synthetischen und künstlichen Form die Rolle der Plattform für das Spektakel zu.”&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Orlan&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453406697</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453406697</guid><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>note #5</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lo4cp6kJIT1qm64dmo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;note #5&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453474303</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453474303</guid><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>Post-Internet Society (note #3)</title><description>&lt;p&gt;Wir leben in einer zunehmend vernetzten digitalen Internetwelt, in der wir mit cyborghaften Eigenschaften Körper und Geist zu neuen Maximen antreiben. Technische Innovationen wie das Internet der Dinge, Cloud Computing, Retina Displays, Gedanken- und Sprachsteuerung werden zu einer umfassenden Neuordnung und Umstrukturierung von Gesellscahft, Ökonomie und Arbeit führen. Inhalte und Erinnerungen, Meinungen und Unterhaltung finden in einer zunehmend Databaseartigen (virtuel-realen) und vor allem Ent-Materialisierten Umgebung statt. Diese Post-Internet Gesellscahft wirft neue Fragen hinsichtlich Privacy, Öffentlichkeit und Urheberrechten auf. Mit neuen physischen und auf ‘devices’ basierenden fähigkeiten eignen wir uns Inhalte in Echtzeit an, transformieren, filtern, remixen, samplen oder verwerfen diese on-the-go. In dieser multi-direktionalen auf verschiedenen Ebenen ablaufenden westlichen Gesellschaft wird der Raum und die Zeit kompensiert. Die Beschleunigung ist ein neuen soziales und ökonomisches Gut (siehe ‘Dromologie’ Theorie von Paul Virilio). Teleportation und intelligentes Maschinen Leben sind mögliche Folgen. Regenerative Neue Energien, Bio- und Nanotechnologie, die Eroberung des Weltraums als Lebensraum sind reale Entwicklungen. Das reversible-Altern, regenerative und personalisierte Medizin, entschulüsselte Gencodes machen uns zu ‘Schöpfern unserer Selbst’ und werfen neue Fragen hinsichtlich Moral, Ethik, Rassen und Gender Fragen auf. Der Körper wird obsolet. “Veränderung ist der IST-Zustand”.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453319036</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453319036</guid><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Note</category><category>viktor matic</category><category>www</category></item><item><title>Artist Inspirations (note #2)</title><description>&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.stephaniesyjuco.com/cat_new.html"&gt;Seth Price&lt;br/&gt;Stefanie Syjuco&lt;/a&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.gasworks.org.uk/residencies/detail.php?id=441"&gt;&lt;br/&gt;Gabriel Sierra&lt;/a&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.ninasaunders.eu/index.html"&gt;&lt;br/&gt;Nina Saunders&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.estherstocker.net/"&gt;Esther Stocker&lt;/a&gt;&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/1684386?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" frameborder="0" height="151" width="200"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.martinjanda.at/kuenstler_5_feiersinger.html"&gt;&lt;br/&gt;Werner Feiersinger&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.robertstadler.net/"&gt;Robert Stadler&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.petzel.com/artists/tobias-rehberger/"&gt;Tobias Rehberger&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.juddfoundation.org/"&gt;Donald Judd&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.archiviogiannicolombo.com/"&gt;Gianni Colombo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width="200"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IaGOEbELbd0?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IaGOEbELbd0?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="200"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453126412</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7453126412</guid><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>Donald Judd</category><category>Ester Stocker</category><category>Gabriel Sierra</category><category>Gianni Colombo</category><category>Nina Saunders</category><category>Robert Stadler</category><category>Seth Price</category><category>Stefanie Syjuco</category><category>Tobias Rehberger</category><category>Werner Feiersinger</category><category>artist</category><category>inspiration</category><category>links</category><category>study</category><category>Note</category></item><item><title>LEV MANOVICH</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Software ist der unsichtbare Kleber, der alles zusammenhält.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Ein Gespräch mit Verena Kuni&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Verena Kuni: MIt welchen Themen und Fragen sollte man sich Ihrer Meinung nach im 21. Jahrhundert beschäftigen?&lt;br/&gt;Lev  Manovich: Im Berich der Kultur ist eines der Schlüsselthemen die  Entwicklung neuer kultureller Schnittstellen, um angemessen mit der  wachsenden Menge an Informationen umzugehen. Wir brauchen fundamental  neue Wege, diese Informationen zu organisieren - und genau an diesem  Punkt können Künstlerinnen und DesignerInnen wirklich helfen. Im Grunde  müssen wir Interfaces für “Kultur 2.0” entwickeln. Bis vvor lurzen sind  wir ienigermaßen gut mit Interfaces für kleinere Informationsmengen und  für die kleinen, fest umrissenen Gemeinschaften zurechtgekommen, in  denen wir lebten: Etwa ein Buch mit einem bestimmten Textumfang, oder  das “virtuelle Feneter” eines Gemäldes mit seiner sehr begrenzten  “Bandbreite”. 1984 bekamen wir dann auf unseren Rechnern tatsächlich  Fenster, die beneinander organisiert werden können. 1993 gas es die  ersten graphischen Browser. Und das ist es, was wir bis heute benutzen!  Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile mehr und mehr Menschen kleine  Moniltelefon-Displays als ihre Schnittstelle zur Welt asehen, könnte  man sogar von einer Regession specen.&lt;br/&gt;Aber wie lassen sich solche  Schnittstellen für mehrere Millionen von Menschen -die praktisch  gleichzeitig gigantische Mengen vo Daten auf- und herunterladen,  kpnsumieren, kommentieren, remixen - adäquat organisieren? Wie sollte  das richte “Fenster” für “Web 2.0” ausshen - das seinerseits ja nur  einen Teil dieser exponentiell wachsenden Informationsmenge enthält?  Sicher wissen wir alle von diesem exponentiellen Informatuonswachstum.  Dennoch ist ein Blick auf die aktuelle Statistiken interessant: 2003  publizierten Forscher der Universitöt Berkeley eine Studie mit dem Titel  “How much Information”?, in der die Menge auf den unterschiedlichsten  Datenträgenrn 8Papier, Film, Magnetbnder, optische Speicher) geschätzt  wurde. Allein für die Jahre 1999-2002 wurde ein Zuwachs um 30% pro Jahr  vereichnet. Das bedeutet, dass sich die Menge neuer Informationen in  diesem Zeitram mehr als verdoppelt hat! Das Entscheidende ist dabei,  dass diese Informationsexplosion nicht nur einzelne professionelle  Bereiche betrifft - ob das nun die Biowisschenschaften,  Terrorismusbekämpfung , Webanalysen oder Firmenmarketingbetrifft. Unsere  gesamte Lebens- und Arbeitsweise, unser Selbstverständnis, unser  Verständnis Anderer under der Welt werden allein druch diese Quantität,  diesen Zuwachs an verfügbaren Informationen und natürlich ihren  Austausch Grundlegendend Umgeformt. Dadurch entsteht ein Druck auf  unsere Kultur, und dieser Druck wird weiter wachsen - also sollten wir  besser damit beginnen, etwas zu tun. Vielversprechende Ansätze gibt es  bislang im Bereich der Visualisierung von Informationen, sei es nun  durch InformatiekerInnen, DesignerInnen oder KünstlerInnen. Aber wir  brauchen noch mehr Mut zum Experiment,um eine Vielfalt  unterschiedlichster Ansätze zu entwickeln, wie selstsam sie auf den  ersten Blick auch wirken mögen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Software ist der  unsichtbare Kleber, der alles zusammenhält. Während verschiedene Systeme  der Gesellschaft verschiedene Sprachen sprechen und verschiedene Ziele  verfolgen, teilen sie alle die Syntax von Software: Befehle wie  “if/then” und “while/do”; Operatoren und Datentypen mit BUchstaben und  laufender Zählung, Datenstrukturen wie Listen, bestimmte Konventionen  für Interfaces wie Menüs und Dialogfelder. Wie die Elektrizität und der  Verbrennungsmotor die Industriegesellschaft ermöglichten, so hat  Software die Informationsgesellschaft hervorgebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.kunstforum.de/inhaltsverzeichnis.asp?band=190"&gt;Kunstforum International&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Band 190 März - April 2008, Herausgegeben von Birgit Richard und Sven Drühl&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357005682</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357005682</guid><pubDate>Wed, 08 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>lev manovich</category><category>study</category><category>kunstforum international</category><category>art</category><category>german</category><category>kultur</category><category>Philosophie</category><category>digital society</category></item><item><title>PIERRE LEVY</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Menschliche Kollektivintelligenz bedeutet symbolische Kollektivintelligenz.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Ein Gespräch mit Klaus Neumann-Braun&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klaus  Neumann-Braun: Sie setzen sich intensiv mit der Entwicklung einer  Anthropologie des Cyberspace auseinander. Sie prophezeien die  Konstituierung einer neuen kollektiven Inelligenz. Die Zeitalter von  Mensch-Wissen, Buch-Wissen und Bibliotheks-Wissen würden hinter uns  liegen - so eine Ihrer zentralen Thesen -, jetz gäbe es eine neue Form  des Verhältnisses zum Wissen - festzumachen an dem Stichwort Cyberspace,  dem Ort der virtellen Welten, drch dessen Vermittlung die Mitglieder  der Gemeinschaften ihre Objekte entdecken und konstruieren und sich  selbst als intelligente Kollektive erkennen. Die Cxbderkultur zeichnet  drei Pirnupien aus: die Verbindung aller mit allen, die Schaffung  virteller Geimeinschaen und die kollektive Intelligent. Sie olgt dem  Ideal dererritorialisierter, transversaler und freuer mensclicher  Beziehung. Inzwischen ist das Pionieralter des Web vorüber. Aud der  einen Seite has das Web 2.0 viele Menschen ins netz gelock - Stichwort:  Weisheit der Masse - auf der anderen Seite tummeln sich dort aber auch  Finanz-Oligarchen, die das Netz wieder tatlitalisieren. Wie schätzen Sie  die gegenwärtige Situation ein? Wie passen das von Ihnen empathisch  besprochene Ideal des Global Braun under der gemeine Netz-Alltag heute -  Stichwort: Edit Wars - zusammen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pierre Lévy: Zunächst  vielleicht zum Punk Bildung einer neuen kollektiven Intelligenz.  Lediglich der Präzision wegen: Menschlcihe Kollektivintelligenz bedeutet  symbolische Kollektivintelligenz. Dies muss von der Kollketivinteligenz  der Tierfesellschaften unerschieden werden. Diese werden durch  Pheromone und Affektivverhaltensinteraktonen gestützt. Die symbolische  Kollektivintelligenz hönft hingegen mit dem menschlichemn Vermögen der  Sprache - mit ihren Elementen Syntax, Semantik und Pragmatik - zusammen.  SIe fürt u Reföexionsbewusstsein, Fragen, Darstellgunen, Dialogen,  Schreibstemen, Zahlensystemen, Werkzeugen, komplexen Institutionen, usw.  Symbolische Kollketivintelligenz ist das, was die Spezies Mensch vond  er Speueis Tier unterschidet. Inder guten alten Zeiten sprachen  Philosophen von “Vernunft” und “Verstand”. Heute spreche ich von der   symblischen Kollketivintelligenz, um die Rolle der knoventionellen  symbolischen Systeme, aber auch von Technlogien und Isntitutionen in das  menscliche Denken mit einzuschlie0en. Somit ist die  Kollektivintelligenz eine grundlegende Tatsache des mensclichen Lebens.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie  sagen richtig, dass ich den Aufstieg einer neuen Kollektivintelligenz  prognostiziere, auf dem aufkommenden Cyberspace basieren. Der Cyberspace  beinhalte dreui Haupteigenschaften, Ersten sind digitale Dokmente, also  Texte, Bilder, Töne, Programme im Netzwerk von Computern praktisch  allgegenwärtig; wenn sie irgendwo vorhanden sidn, dann sie sie über  jeglische Anschlüsse zum INterner zugänglich. Zweitens sind diese  digitalen Dokumente praktisch alle untereinander verlinkt undbilden ein  sehr großes Mera-Hyperdokument. Drittens können autmoatische  Software-gestützte Sybolmanipulatoren durch den Cyberspace reisen und  helfen, Dokumente zu finden, umzusetzen und zu erstellen. Die  Kombination dieser drei Eigenschaften ist noc nicht völlig ausgereizt  worden. Der Cyberspace steckt noch in den Kinderschuhen und wir hatten  derweil nur eine oder zwei Generationen Zeit, ihn in unsere KUlturen und  symbolischen System zu integrieren. Dies ist fast nicht im Vergleich um  normalen zeitlichen Gang kultureller Evolution! Nichstsdestotrotz gibt  es bereits einige interessante Beispiele unterschiedlicher Arten von  kollektiver Inelligenz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An welche denken Sie?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Internet  selber ist ein gutes Beispiel für eine neue Form globalen kollektiven  Gedächtnisses. Die Idee eines globalen kollketiven Gedächtnisses  konkretisiert sich in speziellen Bereichen; Flickr steht für  Standbilder, YouTube für Videos und so weiter. Ein ganz anders Beispiel  für ein kollektives Gedächtnis; Sehen Sie nur die unfreiwillig gemachten  Querverweise der Kundesn, die das gelcihe Buch bei Amazon gekauft  haben. YouTube, Flickr und Amazon sind natürlich drei big names, an  welche Beispiele ließe sich noch deken?&lt;br/&gt;Als weiter Beispiele einer  kollektiven Intelligenz kann ich hinzufügen: einen großen Teil der  Blogospähre, vor allem , wenn wir das Netzwek der Links in Betracht  ziehen; Wikipedia ist selbstverständlichein wunderbares Beispiel einer  kollektiven Intelligenz, aber auch ader Gebrauch von WIkis generell;  viele virtuele Gemeinschaften zentrieren sich um Wissensaustausch und -  entwicklung; der Aufbau von Open Source-Software wird heute vom Internet  aus koordiniert; P2P-Kommunikation im Allgemeinen; und einige  avancierte Multiplayer online-virtual reality-Spiele haben ser  interessante “gemeinschaftliche” Aspekte entwickelt. Es existieren auch  zahlreiche Interneseiten über “Ideas Futures” und viele andere Seiten ,  welche das Wissen der User nutzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Ihrem Werk  erwähnen Sie Roy Ascott und sein Symbol der zweiten Flut, der  Informationsflut. Die Metaphern  des Surfers und des Navigators zeigen,  dass wir selbst auf einem endlosen Meer von Informationen treiben. Im  Allgemeinen denkt man an eine Suchmaschine wie Google. In Ihren neuen  Schriften werden Sie diesem Problem auf eine vollständig neue Weise  gerecht: Sie versuchen, eine Informations- Wirtschafts- Metaspraceh  (IEML) zu etwickeln. Diese Metasprache ermöglicht es , innerhalb der  Netz-Kommunikation automatisch Konzepte zu identifizeiren, in Verbindung  zu setzen und zu manipulieren. Was meinen Sie damit genau?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gegenwärtige  Suchmaschinen arbeiten, indem sie auf der Grundlage usnerer normalen  Sprachen nach WOrtern in Dokumenten suchen. Aber gleiche Konzepte werden  durch unterschiedliche Wörter in unterschiedlichen Sprachen  ausgedrückt, und selsbt in der gelichen Sprache können unterschiedliche  Wörter die gleiche Bedeutung haben. Die gegenwärtige Situation erlaubt  also keine Suche nach Konzepten oder gar substileren Artikulationen von  Konzepten. Dies stellte eine sehr starke Beschränkung dar, die allgemein  viel zu wenig wahrgenommen wird, weil wir uns nämlich nicht einmal  vorstellen können, dass die wahre Ausnutzung des globalen digitalen  Gedächtnisses eine sehr raffinierte Konzeot-basierte Suche impliziert. &lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;Deshalb  arbeite ich an einem symbolischen System - IEML oder “The Information  Economy MetaLanguage” genannt. Es soll in der Lage sein, jede denkbare  Bedeutung von jedem beliebigen Standpunkt aus zu kodieren und durch  spezialisierte semantische Automata zu computerisieren. Der semantische  Raum, der durch IEML-OS geöffnet wird, ist eine Art endloser  mathematischer Kosmos des menschlichen Verstandes, in dem Ökosysteme von  Ideen beabachtet, gemessen und/oder simuliert werden können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was  sind die wichtigsten bevorstehenden Themen oder Forschungsschwerpunkte  bezüglich Internet und Cyberspace, wenn wir über “Denken 3000” sprechen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das  Projekt der Entwicklung einer wissenschaftlichen Darstellung der  Noosphäre - der Natur des menschlichen Verstandes - im Cyberspace, einer  Art fraktalen Spiegels der Kollektivintelligenz, ist ehrgeizig genug,  ein ganzes Leben in Anspruch zu nehmen! (&amp;#8230;)&lt;br/&gt;In dieser Hinsicht verbinde ich mit einem “Denken 3000” folgende wichtigen futuristischen Themen:&lt;br/&gt;– die Symbiose von Maschinen und Organismen - der Anfang kann bereits heute gesehen werden;&lt;br/&gt;– hyperkomplexe virtuelle Online-Mulitspieler-Games, die mit dem Real Life / Offline-Leben verschränkt sind;&lt;br/&gt;– Kollektivintelligent im Horizont von Roboterökosystemen (Nano- und Bio-Computing) und menschlichen Ideenökosystemen;&lt;br/&gt;– Wifi nachfolgend: multiples Mapping zwischen Noosphere und materiellem Raum, zwischen vergrößerter und virtueller Welt;&lt;br/&gt;– semantische Musik als neue Kunstwissenschaft: Aufbau, Polyphonie, Harmonie, Instrumentierung von Ideendynamiken;&lt;br/&gt;–  Informationsökonomie als Gegenstand einer neuen Sozialwissenschaft, die  die kolektive Kognition im Spiegel des Cyberspace studiert und das  Wachstum der kollektiv Intelligenz anstrebt;&lt;br/&gt;– multiple kognitive  Koppelungen, die das persönliche Privatleben zwischen Cyberspace und  menschlicher Entwicklung respektieren. Mit menschlicher Entwicklung  meine ich: Frieden, Sicherheit, wirtschaftlichen Wohlstand,  Menschenrechte, Gesundheit, Wohlergehen, Erziehung, wissenschafltiche  und künstlerische Freiheit, Tradierung des kulturellen Erbes.&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.kunstforum.de/inhaltsverzeichnis.asp?band=190"&gt;Kunstforum International&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Band 190 März - April 2008, Herausgegeben von Birgit Richard und Sven Drühl&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7356946513</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7356946513</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>pierre levy</category><category>study</category><category>kultur</category><category>art</category><category>Philosophie</category><category>digital society</category><category>future</category></item><item><title>A range of charts created by Gary Hayes across games, social...</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lnzh6j9Siq1qm64dmo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;A range of charts created by Gary Hayes across games, social networks, cross-media, broadband services, virtual worlds. Used in various presentations already and all marked as creative commons - attribution, non-derivative, non-commercial.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357353452</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357353452</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>infographics</category><category>gary hayes</category><category>digital society</category><category>technology</category><category>future</category><category>flickr</category><category>information</category></item><item><title>A range of charts created by Gary Hayes across games, social...</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_lnzh3gX6xO1qm64dmo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;A range of charts created by Gary Hayes across games, social networks, cross-media, broadband services, virtual worlds. Used in various presentations already and all marked as creative commons - attribution, non-derivative, non-commercial.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357288852</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7357288852</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>infographics</category><category>information</category><category>statistics</category><category>gary hayes</category><category>flickr</category><category>digital society</category><category>technology</category></item><item><title>Von Dingen, die sich einmischen</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Actor-Network-Theorie mit dem Sachverstand eines Designers&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Referat von Michael Wolf, Winter 2001/2002 FH Design Köln&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&amp;#8230;) Als ein Vertreter der »social studies« setzt sich Latour dafür ein, den in der »Verfassung« der Moderne konstituierten Abgrund zwischen Kultur und Natur, zwischen Gesellschaft und Wissenschaft aufzuheben und als übergangsloses Netzwerk zu begreifen. In diesem Geflecht aus Beziehungen müßten Technische Entdeckungen (Schöpfungen) auf gleicher Ebene behandelt werden wie soziale Verhältnisse. Latour nennt das eine symmetrischen Anthropologie. Er hinterfragt den Vorrang des Menschen als Initiator von Wirkungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die von Michel Callon und Bruno Latour entwickelte Actor-Network-Theorie erklärt Wirkungsweisen eines Netzwerks aus menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren als emergentes Resultat der wechselseitigen Relationierungen der Elemente. Objekte werden in dieser Theorie aus ihrer Totenstarre erlöst und zu Handlungsträgern erhoben. In der Actor-Network-Theorie wird für solche Akteure der Begriff des Aktanten verwendet. Aktanten tauchen beispielsweise in Form von Mikroben auf, wenn Latour die Forschungen und Wirkungen von Pasteur untersucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»Handeln ist kein Vermögen von Menschen, sondern die Fähigkeit einer Verbindung von Aktanten« (Latour 1998, nach Braun 2000). Um das zu erklären bringt Latour das Beispiel der innenpolitischen Diskussion über den Schußwaffengebrauch in den U.S.A.. Schußwaffengegner beziehen häufig die radikale Position: »Schußwaffen töten.«&amp;#160;Als ob jeder Mensch im Besitz einer Schußwaffe gleichsam auch zum Mörder würde. Die Gegenseite postuliert ebenso extrem, es komme nur auf den Menschen an, in welcher Form die Waffe Verwendung fände. Das Objekt selber bliebe bis zu seinem Gebrauch völlig neutral. Bruno Latour setzt beiden Positionen seine symmetrische Betrachtungsweise entgegen. Weder in der Waffe noch im Menschen liegt die Ursache der Handlung. Beide, die Identität des Objekts und die Identität des Subjekts sind wechselseitigen Definitionsprozessen ausgesetzt. »Mit der Waffe in der Hand bist Du jemand anders, und auch die Waffe ist in deiner Hand nicht mehr dieselbe Waffe« (Latour 1998, nach Braun 2000). Zunächst waren es wohl die Computer, die bewirkten, daß Soziologen den Handlungscharakter von Dingen nicht weiter ignorieren konnten (Joerges 2001). »Als die Computer kleiner und besser wurden und aus ihren militärischen, korpora- tiven und laborwissenschaftlichen Käfigen ausbrachen, wurden sie von technikso- ziologen alsbald zu Akteuren, zum zweiten Selbst, bisweilen zu lebendigen Wesen und evolutionären Weiterentwicklungen, oder zu personalen Partnern stilisiert. Die reinliche Trennung zwischen Sozialem und Nicht-Sozialem kam gründlich durcheinander. «Es dauerte nicht lange und diese neuartigen »eigenartig evokati- ven Geräten« die auf ihre Umwelt reagierten und Handlungen auslösten wurden in den Wissenschaftsbereich der Soziologie eingemeindet. Kein Wunder, da sich besonders in der Computertechnik Konzepte für Mischwesen mehren, die – für den Menschen kaum noch wahrnehmbar – in dessen Alltag ein- greifen. Schon 1991 wies Mark Weiser vom Xerox-Entwicklungslabor PARC in sei- nem Artikel »The Computer of the 21st century« auf die zukünftige Zuordnung sei- ner technischen Innovationen hin: »They weave themselves into the fabric of everyday life until they are indistinguishable from it.«&amp;#160;Alltägliches Leben würde nicht mehr von der Technik unterscheidbar sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;Was für Schlüsse kann man aus der Actor-Network-Theorie auf das Design beziehen? Beim Design von Alltagsobjekten, wo sich ständig und unausweichlich Technik und Soziales miteinander verknüpfen, stehen wir immer mehr vor der Frage: Was ist eigentlich gestaltbar? Sind die Auswirkungen neuer Produkte auf unsere Welt abseh- oder sogar planbar? Produkte scheinen sich zu verselbstständigen, werden in völlig unbeabsichtigter Weise benutzt und greifen als strukturge- bendes Element in den Alltag ein, so wie der Fernseher Einfluß auf unseren Tagesablauf hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://formlust.de/text/ant.pdf"&gt;read more here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452940879</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452940879</guid><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>Michael Wolf,</category><category>study</category><category>actor-network thery</category><category>design</category><category>technology</category><category>internet</category><category>FH Design Köln</category><category>theory</category></item><item><title>Denken 3000</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.kunstforum.de/inhaltsverzeichnis.asp?band=190"&gt;Kunstforum International&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Band 190 März - April 2008&lt;br/&gt;Herausgegeben von Birgit Richard und Sven Drühl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In „DENKEN 3000“ unternehmen Birgit Richard und Sven Drühl den Versuch, sowohl eine Art Rückschau, als auch eine aktuelle Bestandaufnahme interessanter und aktueller Denkanstöße vorzulegen, inklusive eines prognostizierenden Blicks, der nach möglichen Zukunftsperspektiven des Denkens fragt.&lt;br/&gt;Vertreten in der Dokumentation sind allerdings weder Vertreter einer wissenschaftlichen „Königsdisziplin“, wie der Philosophie, da diese kaum mehr als der Ort relevanten aktuellen Denkens erscheint, noch der Soziologie, die sich bis auf wenige Ausnahmen immer mehr in ihren eigenen disziplinären Nischen verliert und Spezialistenkulturen befördert. Stattdessen werden 20 Theoretiker und Denker aus den unterschiedlichsten Bereichen vorgestellt, um so die Vielfalt aktuellen Denkens im beginnenden dritten Jahrtausend zu abzubilden.&lt;br/&gt;Dokumentiert wird auch ein Panel zum Thema „Denken 3000“, zu dem die Herausgeber Marie-Luise Angerer, Klaus Sachs-Hombach, Hans Dieter Huber, Klaus Neumann-Braun und Michael Wetzel eingeladen hatten.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7356894269</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7356894269</guid><pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>kunstforum international</category><category>german</category><category>art</category><category>Philosophie</category><category>kultur</category><category>future</category><category>digital society</category></item><item><title>Ästhetik des Digitalen: Ein intermediärer Beitrag zu Wissenschaft, Medien- und Kunstsystem</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kybernetisce Kunst: Exemplarische Arbeiten&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;) Schöffers (Anm. Ungar Nicolas Schöffer, 1912 - 1992) Absicht, das Kunstwerk in seine Umgebung zu integrieren und es in einen permanten Prozess zu verwandeln, wie dies in seiner Werkreihe “chromodynamik” zum Ausdruck kommt. Werke, so Schöffer, müssen wie Mensch und Natur wandelbar sein und insofern den leblosen Charakter von Objekten ablegen. &lt;br/&gt;Um dies zu erreichen, programmiert Schöffer interdeterminierte, von natürlichen Phänomen beeinflussbare Elemente. Die Werke reagieren mittels elektronischer Sensoren auf klimatische Schwankungen, auf die Gegenwart von Menschen oder auf die Inverventionen der &amp;gt;Interpreten&amp;lt;, das heißt, sie können vom Betrachter manipuliert werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;#8230;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine der Grundlagen einer wahrnehmungstheoretisch fundierten Ästhetik bildet die Analyse der Informationsverläufe. Dieser von Frank/Franke beschriebene physiologische und kognitive Prozess beginnt mit der Informationsverarbeitung in den Sinnesorganen. Es besteht jedoch eine erhebliche Differenz zwischen der ersten Informationsaufnahme und ihrer späteren Verarbeitung im Bewusstsein, da dort nur selektierte und vielfältig kodifizierte Daten ankommen. Von der im Kurzzeitgedächtnis empfangenen Information mit einer Verweildauer von höchstens zwei Stunden erreicht nur ein kleiner Teil (etwa 0,05 Bit/Sek.) das Langzeitgedächtnis, dem eine Kapazität zwischen 105 und 108 Bit zugeschrieben wird. Das Bewusstsein kann Daten aus dem Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis über Assoziationen wieder abrufen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So gesehen, unterliegt jede Art von Information, auch ästhetische oder emotionale, bestimmten physiologischen Prozessen, die ihre Aufnahme determinieren. Ein Informationsüberfluss kann Irritation provozieren, ein Unterangebot den Eindruck von Monotonie zur Folge haben. Insofern muss die von einem Kunstwerk übermittelte Information ein quantitatives Informationsgleichgewicht halten und zugleich nicht gänzlich redundante Informationstypen anbieten (Prinzip der Ausnahme und Innovation). Wird dieses Niveau erreicht, stellt sich beim Rezipienten das angenehme Gefühl ein, Neues, Kreatives wahrgenommen zu haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Claudia Giannetti, SpringerWienNewYork; 1 edition (May 10, 2004)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.medienkunstnetz.de/%20themen/aesthetik_des_digitalen/kybernetische_%20aesthetik/scroll/#ftn12"&gt;read more here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452796407</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452796407</guid><pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Ästhetik des Digtalen</category><category>Claudia Gianetti</category><category>Ungar Nicolas Schöffer</category><category>art</category><category>philosophie</category></item><item><title>Der Kör­per im Zeit­al­ter sei­ner Ent­behr­lich­keit</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anthropologie in einer Welt der Geräte. Essays von Eduard Kaeser&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Passagen Verlag, 2008&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;“Man vergewissere sich nur, wie viele von uns heute schon halbwegs mutiert sind zu Schnittstellenwesen, verschaltet in eine Matrix aus Handys, Pagers, Laptops, Monitoren und Displays. Online Aktivitäten und -interaktivitäten sind längst zum Standard technisch avancierter Lebensformen geworden. Es braucht kaum viel Phantasie, sich diese Entwicklung bis an ihr logisches Ende zu denken und sie in so etwas wie in der “Agonie des Realen” (Jean Baudrillard) erstarren zu sehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Baudrillards Rede von der Substitution des Realen durch die Zeichen des Realen mag plausibel erscheinen angesichts einer Welt, in der die symbolischen Stellvertretungen von Menschen und Dingen zusehends an die Stelle von Menschen und Dingen treten. Die globale Bewirtschaftung des Symbolischen, die Dominanz von Emblem, Icon, Image, Klischee, Look, Label, Logo in den semiotisierten Warenwelten haben zweifellos eine Akzenverschiebung vom Gebrauchswert zum Zeichenwert auf den aktuellen Märkten (auch des philosophischen) bewirkt, die machgerade totalitäre Züge annimmt. Ein Ding existiert nur noch, insofern es als Zeichen für den Konsumenten fungiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;Günter Anders versah diese Ambiguität mit anthropologischem Zündstoff in seiner These von der Antiquiertheit des Menschen in eienr Welt der Geräte. Von Marshall McLuhan stammt das duale Prinzip der Steigerung und Veralterung (enhancement/ obsolescence), wonach eine neue Technik ihren Benutzern nicht nur eine Reihe neuer Fähigkeiten eröffne, sondern gleichzeitig eine Reihe von alten abschaffe. Technik, so McLuhan, ist Ausweitung und “Selbst-Amputation” des Menschen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(&amp;#8230;)&lt;br/&gt;Das zeigt sich schon an ihrem (Anm. die Maschinerie) Schrumpfen zu Mikro- und Nanodimensionen. Den modernen Geräten und Medien mekr man ihre raffinierte technologische Substruktur gar nicht mehr an. Ihr Design zielt vielmehr gerade darauf ab, ihren technischen Charakter zu verbergen. Und der Mensch wird als deren User zum Bediener von Oberflächen und Schnittstellen: von Bildschirmen, Schaltflächen, Plattformen, Monitoren, Mäusen, Tastaturen. Er benützt auf Schritt und Tritt eine Technologie, von der er buchstäblich abgeschirmt ist, und di ihm nur noch in der Gestalt repräsentierender Icons zuhanden ist.&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452831568</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452831568</guid><pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>Eduard Kaeser</category><category>book</category><category>essay</category><category>philosophie</category><category>technology</category><category>internet</category><category>digital society</category><category>body</category></item><item><title>Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Internet</title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ferngesellschaft in Echtzeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gespräch mit Peter Weibel, der das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe leitet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Robert Hauser: Könnten Sie hierzu ein Beispiel nennen?&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Peter Weibel: Ein konkretes Beispiel wäre zum Beispiel ein Fenster, aber das ist ein spezielles Fenster, das kann ich öffnen und höre dann nicht den Straßenlärm von Karlsruhe oder die Kinder aus dem Kindergarten gegenüber, sondern ich kann auswählen, mit einem Menü, was ich hören und vielleicht auch sehen will und zwar in Echtzeit. Das ist also etwas völlig Neues. Die Musik auf dem iPod ist zwar transportabel, aber trotzdem nur gespeichert, ist also Konserve und nicht ganz die Wirklichkeit. Ich möchte jetzt aber z.B. hören, wie klingt es am Strand von Copacabana oder wie heult der Wind auf dem Mount Everest - und zwar live. Da muss die Technik dann hergehen und Mikrophone aufstellen. Jetzt habe ich also mein Fenster und höre die Geräusche vom Himalaja und zwar nicht gespeichert, das wäre ja Schwindel, sondern direkt übertragen und dann bin ich wirklich in der Ferngesellschaft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;Robert Hauser: Also so ähnlich wie mit Webcams, die es ja schon gibt, mit denen ich in Realtime von meinem Computer aus andere Orte der Welt sehen kann?&lt;/em&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Peter Weibel: Und das muss gesteigert werden, ich habe das als Künstler schon alles gemacht, nur es muss verbraucherfähig werden. Hierbei hat vor allem die Technik noch viel zu tun, aber das ist der Trend, eine verstärkte Ferngesellschaft und zwar in Echtzeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/%2025/25704/1.html"&gt;read the full interview&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452676924</link><guid>http://wwwwork.tumblr.com/post/7452676924</guid><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 -0400</pubDate><category>study</category><category>telepolis</category><category>heise</category><category>peter weibel</category><category>future</category><category>art</category><category>interview</category><category>internet</category><category>technology</category></item></channel></rss>
